J-2 in freudiger Erwartung ;-)

Der Sarong ist auch ganz schön...


Kurzbericht 20.02.2005

Gestern war nun der 2. Tag des 6-tägigen Tantramassage-Seminar's, ich war ziemlich geschafft, aber es war phantastisch! Tantramassage ist eine ganzheitlich-sinnliche Massage. Vorestern erfolgte die Begrüßung, 3 der Frauen kannte ich von der Vorführmassage für's neue Studio; wir waren 7 Frauen, 5 Männer sowie die Klaudia mit 3 Assistent (innen).Der weitgereiste Assistent (aus der Schweiz) fungierte als Model und ich durfte mit den Anderen endlich mal einer Massage ZUSEHEN (statt sie zu erhalten), was schon aufgrund der Person von Klaudia ein Erlebnis war; diese Mischung von Hingabe und perfektem Handwerk fasziniert einfach! Kein Wunder, daß bei Ihr kaum Termine zu haben sind. Danach Warmtanzen und es wurde etwas ernster - auf nackter Haut wurden durch Tastübungen verschiedenste Gefühle erzeugt (Hagel, Katzenpfoten, Federn, Hitchcock's "Vögel"...).Desweiteren wurde die bei Tantramassage übliche Einleitung geübt, diese beinhaltet die gegenseitige Begrüßung, Streicheln mit verschiedenen Hilfsmitteln sowie noch die Nacken-/Kopfmassage und wie im Flug waren die 4 Stunden des ersten Tages um. Gestern nun ging es richtig zur Sache - Öffnen des Rückens, Arme, Beine und Po waren dran; der Polarisierung von Körperteilen, des gesamten Körpers und der Aura wurde besondere Beachtung geschenkt. Da sich schon früh zwei Männer spontan austesteten (hatte ich eigentlich vorgehabt ), konzentrierte ich mich dann doch ausschließlich auf schönere Frauenhaut , einer praktizierenden Masseuse konnte ich auf ihre Frage, ob ich schon länger massiere, mit einem klaren "Nööö, noch nie" antworten, worauf sie ziemlich verblüfft guckte, was wiederum mein Ego etwas weiter hob - bin wohl doch kein Grobmotoriker. Eine wunderbare Atmoshäre; so viel nackte Haut und Hingabe und Gefühl, die bunten Sarongs getragen oder abgelegt; ausgerechnet die Jüngste, eine kleine liebe Maus mit interessantem Habitus ließ zuerst ihrem Wohlbehagen als Empfangende durch orgiastische Lautäußerungen freien Lauf - nach anfänglicher Belustigung und nach Ermunterung durch die "Dozenten" stimmten alle Empfangenden in den Chor mit ein, so daß ein vorbeilaufender Passant bei offenem Fenster eher an Sonstwas statt an Massage gedacht hätte (das Studio liegt aber nicht an der Straße). Zum Abschluß des langen Tages wurde von Jedem eine etwa einstündige Massage der kompletten Rückseite einschließlich Einleitung und Abschluß praktiziert, was manchen Schweißtropfen der Gebenden forderte, aber bereits herrlich harmonische Handlungen zu bewundern Anlaß gab - selbst die "Dozenten" schauten andächtig. Völlig geschafft aber glücklich haben sich dann nach ziemlich überzogener Zeit Alle verabschiedet. Heute nun sind dann Videovorführungen über Yoni- und Lingammassage sowie wahrscheinlich die Vorderseite geplant. Vorsorglich habe ich schon mal mit einer potentiellen Trainingspartnerin die TelNummer getauscht – bis zum 2.Teil des Seminars in einem Monat muß man warm bleiben .

Gruss

Kurzbericht - 2.Teil (3.Tag) 20.02.2005

Der dritte Tag des Seminars „Sinnliche Massage“ (mal der korrekte Name) ist vorbei und mit einer gewissen Wehmut schon jetzt wünsche ich, der Monat Wartezeit bis zum zweiten Teil sei nächsten Freitag schon vorüber.
Der Tag begann mit 20 Minuten Meditation, danach Duftlehre/-grundlagen – jeder durfte sich eine Essenz zusammenmischen und sein Massageöl damit veredeln. Übrigens ist als Massage- bzw. Grundöl ganz normales (mgl. „biologisches“ Pflanzenöl geeignet, mein zufällig im India-Geschäft erworbenes Mandelöl (200ml/8,35EUR) stellte eher schon Luxus dar.
Danach kam Nacken- / Gesichtsmassage; aus wirklich dringenden persönlichen Gründen mußte ich dieser leider fernbleiben. Leider – weil nach meiner Wiederankunft dieser Teil gerade beendet war und mir vorgeschwärmt wurde, was ich gerade verpaßt hatte - allerdings wurde mir Nachhilfe zugesichert .
Anschließend Massage der Arme, Oberkörper/Bauch, Beine und Füße. Bei den Füßen war ich etwas unsicher, einzig die durch’s Fußgewölbe gedrückte Faust erwies sich wie erwartet als Volltreffer (wird auch bei den Händen praktiziert).
Allgemein gab es mit der Beachtung intimster Körperregionen keinerlei Befindlichkeiten, nur unser lieber schweizer Assistent, das Schlitzohr, lockte die massierenden Damen mit seinem unnachahmlichen Humor, die Befindlichkeitsgrenzen (oder besser: Empfindlichkeitsschwelle ) der zu massierenden Herren mal behutsam auszuloten – ich stellte mir dann im Geiste vorsichtshalber die Zerlegung einer Dampflokomotive vor .
Klaudia spulte dann noch einmal den kompletten Massageablauf im Schnellgang durch und mit geschlossenen Augen und sicherer Phantasie ließen wir die Praktika dabei Revue passieren.
Zuletzt ging das Sprechholz herum und jeder äußerte sich kurz zu dem erlebten Wochenende.
Die Statements waren teilweise so erstaunlich wie auch verständlich – das Pärchen wäre am Freitag am liebsten wieder gegangen, als die „große Nacktheit“ begann – inzwischen ZELEBRIEREN die Beiden ganz unbekümmert die Übungen, daß man davon einen Lehrfilm über Liebe, Innigkeit und Hingabe drehen könnte – ein Genuß, zuzuschauen („Casablanca“ ist echt garnix dagegen).
Einer der Männer äußerte sich ähnlich („...ich dachte, wo bin ich hier hingeraten...“ und eine Teilnehmerin meinte, sie hätte nie geglaubt, daß sie sich an einem Wochenende von so vielen Menschen hätte berühren lassen.
Zuletzt ging das Sprechholz an Klaudia, aber sie brachte vor Glück und Rührung kaum ein Wort raus (schnüffz...).
Insgesamt eine super Atmoshäre; die Antriebe, an dem Seminar teilzunehmen, waren völlig unterschiedlich; am Ende dieses ersten Teils hatten sich Alle als fähig erwiesen, Liebe zu GEBEN und dem Gegenüber alle erdenkliche ACHTUNG zu erweisen...

Gruss

Erster Versuch... 23.02.2005

Irgendwie hatte sich herausgestellt, daß "Models" zum (sinnliche) Massage üben garnicht so einfach zu finden sind, aber dann kam mir doch eine Idee und die wurde gestern Abend realisiert - "Werkzeug" gepackt und los! Das Erlernte mußte doch gefestigt werden!
Zuerst technischen Support, dann die Dame auf die Matte gebeten.
Leider ist T. ziemlich groß, so daß sie diagonal auf der Massagestätte liegen mußte und trotzdem Hin- und Herrutschen angesagt war; man muß ja von Kopf, Füßen und den beiden Seiten ran.
Eine zweite Dame war anwesend, guckte zu und nahm hin und wieder Telefonanrufe entgegen - nicht gerade DER Hintergrund einer sinnlichen Massage.
Da ich zunächst eine gewisse Routine in die Abläufe bringen wollte, störte MICH das nicht allzusehr; allerdings reifte in mir die Idee, die zweite Dame auch um eine Session zu bitten.
Bissel schade war es trotzdem, nach 75 Minuten war ich rum und der Frau hatte es sehr gefallen - mal wieder was für's Ego! Erstaunlich, daß sie einfach den Hautkontakt (Hände) angenehm empfand - auf die sinnlichen Elemente ging sie nicht weiter ein (dabei hatte ich mir so eine Mühe gegeben ).
Also ist Massage auf dem Boden mit entsprechender Unterlage günstiger; für's ungeübte Kreuz des Gebenden ist eine Massageliege optimal.
Die zweite Dame hatte schon selbst Appetit bekommen und äußerte Ihr Interesse - na klar doch - mache ich (ist der Abend wenigstes ausgefüllt).
L. ist kleiner als T., die Rumrutscherei mußte nur einmal in Anspruch genommen werden und kein Handy klingelte; bis auf's Wenden rührte sie sich nicht mehr - fast ideal!
Ihr Zeitrahmen war allerdings etwas eng, ich habe ein paar Elemente weggelassen und war nach 50 Minuten rundum - nachdem ich sie mit dem Sarong bedeckt hatte, machte ich es mir im Sessel bequem und griff nach den vorsorglich von den Beiden bereitgestellten Brötchen. Nach einer Weile schlug L. die Augen auf und kam etwas desorientiert von der Liegestätte hoch - ich glaube, das kann ich als Erfolg verbuchen .
Für mich selbst habe ich festgestellt, daß meine Rückenmuskulatur dringend der Stärkung bedarf; das ist so bei einem "FastNurAutofahrSchlaffi", beim Massieren auf dem Boden oder dem Notbehelf Bett beugt man sich lange knieend vornüber, der Hintern muskelkatert heute ganz furchtbar - aber ich glaube, für den ersten freien Versuch war's ganz gut (auch wenn Klaudia sicher mal die Stirn gerunzelt hätte ) und das Feedback bestärkt mich, weiter zu machen.

Gruss

Weiter, immer weiter... 02.03.2005

So, die Woche begonnen - aktiv
Gestern Massage für J., Termin ganz kurzfristig und Zeitfenster eng - aber besser als garnix. Leider wählte Sie auch noch Cher als Background und gestand danach selbst, daß das ein Mißgriff war (nee, lag nicht an Cher ). Da sich das Zeitfenster ziemlich hektisch schloß (50 Minuten), war keine Gelegenheit für ein qualifiziertes Feedback, aber es hatte gefallen.
Inzwischen dachte ich daran, J-2 anzurufen - der Vorrat an willigen "Opfern" war erstmal erschöpft. Irgendwie gibt's Gedankenübertragung doch, plötzlich nach Wochen 'ne SMS von J-2 mit einer Einladung !!!
SMS zurück - hast Du Lust auf Massage? Klar doch - und so stand heute ein "Massage-Date" völlig ohne Zeitfenster!
Gestern bei J. schon wieder die Rumrutscherei (gerate im Moment nur an große Frauen); nee, heute muß das besser werden. Flugs in's Möbelhaus und eine Kassettenmatraze, oder wie das Ding heißt, gekauft, sowie noch ein paar Utensilien, welche das Relaxing passiv unterstützen.
Schnell ein kleines Essen gerichtet (und dabei in den Daumen geschnitten - zum Glück nicht so tief), die "Werkzeuge" präpariert, J-2 abgeholt. Ruckzuck stript Sie und packt ihren Traumbody auf die Unterlage - und ich vergesse für einen Moment meinen Muskelkater von gestern. Nunja, "Anderes" ist nicht Sinn der Übung, die passende Musik angeworfen und auf meine Hände konzentriert. Wunderbar, kein Zeitdruck, keine Störungen. Nach 80 Minuten decke ich Sie mit dem Sarong ab und erwarte vor mich hinlächelnd Ihre Reaktionen. Nach einer Weile guckt Sie vorsichtig mit einem Auge, was nun kommt, aber Alles hat eben mal ein Ende . Ordentliches Feedback - DAS hätte Sie nicht erwartet, Sie wäre zweimal fast weggenickt und sichert sich sofort nächsten Dienstag - prima! Am Anfang, und da Sie ja nicht wußte, was kommt, war Sie zweimal von Geräuschen meiner Hilfsmittel irritiert. Naja, das geheimnisvolle Knistern kriege ich noch weg, wenn mir was Passenderes über den Weg rollt.
Nun der Guten die Duschutensilien gerichtet und während Sie plätscherte, den Tisch gedeckt; nach dem Essen noch zweieinhalb Stunden Plausch und J-2 wieder vor Ihrer Haustüre abgesetzt - der Tag war richtig gut ausgefüllt.

Gruss

Weiter im Blogging... 06.03.2005

Am Freitag klappte endlich das geplante Treffen mit meiner Namens-Gevatterin und Seminarteilnehmerin.
Leider mußte sie noch zur Nachtschicht und da ich bereits "geübt" hatte, ließ ich ihr die knapp bemessene Zeit und ergab mich endlich mal wieder in die Rolle des Empfangenden.
Die seit dem Seminar nicht mehr ausgeübte Begrüßung (Namaste-Gruß) wurde zelebriert und nun konnte ich mal genießen.
Ja, genießen; zärtliche Hände auf meiner Haut, Verspannungen wurden bearbeitet und obwohl ich die Heizung auf Vollschub gebracht hatte, wurde mir irgendwann etwas frisch am Boden.
Bei der Massage von Beinen und Po wärmte Sie mir aufmerksam mit Ihren Schenkeln die Füße, vor der von mir verpassten Nacken- und Gesichtsmassage wurde ich vorsorglich mit dem Sarong abgedeckt - es war herrlich, auch die kleinen Aufmerksamkeiten zu spüren...
Ich muß zugeben, Frauen sind als Gebende doch etwas kreativer - ein paar Einzelheiten Ihrer Performance sind aber haften geblieben und ich werde die am Montag bei J-2 mit einflechten .
Nach 90 Minuten war mein Relaxing leider beendet, ich zog aus Zeitgründen paar Klamotten über meinen vom Feinsten geölten Body und bat zum Abendessen, welches ich wieder vorbereitet hatte.
Nun rächte sich allerdings, daß ich die eigentlich nach so einer Ganzkörpermassage nötige Ruhezeit von ein paar Minuten nicht eingehalten hatte - ich war irgendwie etwas "fahrig" - wieder etwas Neues für mich.
Nach dem Essen und prima Kommunikation mußte Sie leider los, ich konnte nur mein Beileid mit auf den Weg geben am Freitagabend...

Gruss

Chaos-Massage 08.03.2005

Am Montag fiel mir mit Schrecken ein, daß ich einen Terminkonflikt habe - zwei Massagen an einem Abend in zwei verschiedenen Lokationen - NEIN.
Da mir L. nur am Dienstag zu Verfügung steht, habe ich J-2 um eine Terminverschiebung gebeten - Donnerstag!
Ufff, das war geritzt, doch plötzlich eine SMS von J-2 - geht's nicht heute bei ihr? Die Gute konnte es nicht erwarten - und die Kinder? - die müssen in's Bett, basta!
Nun gut, sie muß es ja wissen. Nicht daß ich mich vor kleinen Mädchens genieren würde, aber was, wenn die dann doch neugierig gucken kommen... und nächsten Tag in der Schule erzählen "...dann war ein Onkel da, und die Mutti war ganz nackig, und der Onkel auch... und der hat..." .
Pünktlich bewege ich mich auf den Hauseingang zu; zum Glück war es dunkel, denn ich sah etwas aus wie auf der Flucht: in einer Hand eine große Reisetasche, in der Anderen die Klappmatratze in ihrer transparenten Hülle...
Na, ich wurde von den Kinnings ganz nett begrüßt, durfte noch eine Ladung Spaghetti mitspachteln und dann wurden die lieben Kleinen nachdrücklich zuerst in's Bad und dann in's Bett gescheucht. Wer weiß, worüber sie sich dann dort noch unterhalten haben - aber sie kamen nicht "kontrollieren" ! Nur der süße vierbeinige Fratz wich mir nicht von der Seite, ging sogar "Bei Fuß" und als dann Frauchen und netter Onkel ihr "Fell" abgelegt hatten, wollte er recht eifersüchtig mitspielen - der Onkel hatte da so schöne weiche Rollen mitgebracht, in die konnte man wunderbar die Zähne schlagen und sie wegmopsen...
Hier übrigens zwei Bilder der ominösen Matratze, der "Fremdkörper" ist im Preis von 49,- Euronen nicht enthalten, den müßt Ihr Euch mal wegdenken :
www.free-webspace.biz/6fc/index.html
Nun, J-2 war dann etwas genervt - ich beschloß, den kleinen Racker mit Ignoranz zu strafen, was zur Folge hatte, daß er mir zuerst den Oberschenkel komplett ableckte, während ich mit Ihrem Bein beschäftigt war (sozusagen auch für mich sinnliche Massage... so eine kleine Hundezunge hat was ) und dann versuchte, aus der Ölpumpflasche zu trinken - iiihhh! Irgendwann schlief der Kleine dann aber doch ein - nachdem er mich aus meinem gedanklichen Konstrukt gebracht hatte - ich arbeitete zwar ein paar neue Elemente ein, aber ein paar waren auch verloren gegangen bei der erhöhten Wachsamkeit um meine Arbeitsutensilien - dann wußte ich auch nicht mehr, wann ich eigentlich begonnen hatte... ich zog es mit paar zusätzlichen Kombinationen noch etwas in die Länge, aber irgendwann war ich doch rundum.
J-2 hatte sich aber den Beginn gemerkt, obwohl sie mehrmals mit Bewußtseinsverlust zu kämpfen hatte - es waren fast 100 Minuten.
Da der kleine Schelm dann doch den größten Teil der Zeit verpennt hatte, war es für J-2 noch ein ordentliches Relaxing geworden; nachdem sie etwas geruht hatte, bekam ich wieder ein qualifiziertes Feedback: es war anders und schöner noch als letzte Woche, besonders schön/aufregend findet sie das Abziehen des Sarongs und die neuen Elemente waren trotz drohender Bewußtlosigkeit bemerkt worden. Interessant fand Sie auch das vorsichtige Annähern und Entfernen meiner Hände - ich versuchte eine fachliche Erklärung zu geben und wollte dann noch wissen, wie Frau auf bestimmte unabsichtliche Berührungen reagieren könnte - damit hat Sie keine Probleme, so daß mir also auch keine Aufklärung zuteil wurde. Nur den Tip, die Brustbehaarung zu stutzen gab Sie mir ; da sie ziemlich groß ist, hatte ich Ihr beim Bemühen, vom Kopfende her über die Hüften bis zu den Oberschenkeln zu gelangen, von mir unbemerkt damit die Nase gekitzelt !
Und was noch? "Können wir das am Donnerstag gleich nochmal machen?"
Ooops - ich war etwas geschafft und J-2 ist nun süchtig nach Massage?!!!
Nach ausgiebigem Schwatz und dem Hinweis an Sie, ordentlich zu trinken, verabschiedeten wir uns und dabei bemerkte J-2, daß der Reißverschluß meiner Hose nicht ganz geschlossen war - Danke, bist eine gute Mutti !

Ganz gut... 11.03.2005

So, vorhin habe ich J-2 heimgebracht - es war ein rundum schöner Abend.
Nach pünktlicher Abholung noch bissel geschwatzt und dabei erzählte Sie, daß meine Bedenken vor der Session bei Ihr nicht ganz umsonst waren.
Die Kleine "mußte" nochmal, während ich beschäftigt war - die Stubentür stand wegen des kleinen Racker's einen Spalt offen... naja, hatte Sie etwas Erklärungsnot .
Heute nun wieder ohne Hund und die Kinnings; ich war wegen eines Mißgeschicks in der Firma bissel unkonzentriert und zwang mich dann gewaltig, mehr auf den Rhytmus der leisen Musik zu achten und betonte bewußt die kleinen, aber als äußerst angenehm zu empfindenden Einzelheiten.
Nach 105 Minuten war es zuende und der verzückte Blick, als J-2 die Augen wieder öffnete, war ein schöner Dank. Das ist umso erstaunlicher, da Sie schon mehrmals das Vergnügen hatte.
Nach dem Abendessen bei angeregtem Gespräch erhielt ich unbemerkt einen kleinen Einblick in die weibliche Psyche - Frauen können sich offensichtlich total nebensächliche Komplimente von für sie uninteressanten Männern ziemlich lange merken...

Gruss

PS: Irgendwie habe ich Sarasvati's Faden gekapert... ich hoffe, Sie nimmt's mir nicht übel

2. Seminarteil Fr/Sa 20.03.2005

Nun lief der 2. Teil des Seminars und ich weiß nicht recht, was ich schreiben soll; es ist herrlich doch sind ein paar unerwartete, nun, ich möchte sagen, Befindlichkeiten aufgetreten...
Gestern, am Freitag, äußerte eine der Teilnehmerinnen den Wunsch, nur noch von einer der Frauen massiert zu werden - sie war im ersten Teil des Seminars nur unter Aufbietung aller Kräfte mit den wechselnden Massage-Partnern klargekommem - natürlich wurde diesem Wunsch entsprochen. Wie beim heutigen Rundgespräch klar wurde, war das ein großes Geben ihrer Partnerin - eine ziemlich intime Übung konnte DIESE nun wieder nur unter Aufbietung aller Kräfte mit der Teilnehmerin praktizieren... (s.u.) - sie steht mehr auf Männer . Einer der Teilnehmer konnte aus persönlichen Gründen nicht mehr erscheinen und eine Teilnehmerin fühlte sich z. Zt. nicht mehr in der Lage, aktiv am Geschehen teilzunehmen - obwohl sich Alle auf sie freuten, erschien sie nicht als (passive) Beobachterin - schade, ich wünsche ihr alles erdenklich Gute für die Zukunft!
Nun wurden ein paar rechtliche Dinge behandelt und anschließend hatte jeder eine einstündige Ganzkörpermassage zu absolvieren - dies wurde zur großen Zufriedenheit des Leitungsteams praktiziert. Die überwiegende Zahl der Teilnehmer/-innen hatte/n im Lauf Monats seit dem ersten Seminarteil ihre Fertigkeiten praktisch vertieft.
Heute nun, nach dem obligatorischen Warmtanzen, war das "Einspinnen des tantrischen Glücksfadens" als wesentliches Element der Begrüßung Thema. Ich hatte die liebe kleine "Maus" als Partnerin; Sie hatte als Gebende ein kleines Handlingproblem mit mir, dafür hatte ich dann als Gebender garkeines mit Ihr .
Anschließend wurden vier "Specials" vorgeführt und geübt; Tiefenarbeit an den Beinen, ein recht intimes Massageelement (jedenfalls wenn eine Frau Empfangende ist), eine wunderschöne Applikation mit Blütenblättern und Teilwaschungen (Brust/Bauch und Füße), welche Ausdruck höchster Achtung sind und als sehr angenehm empfunden werden.
Anschließend wurde ein Kreis gebildet und das Sprechholz ging im Uhrzeigersinn herum und jeder konnte sich zum Verlauf und zu seinen Gefühlen äußern. Dies geschah sehr offen und brachte überraschende Statements. Eine der Teilnehmerinnen äußerte, daß sie, obwohl sie fühlt, wieviel Liebe und Achtung ihr entgegengebracht werden, immer mehr von sich selbst verliert, sie immer trauriger wird; einige weitere Teilnehmer/-innen äußerten sich ähnlich. Ich muß sagen, das ist mir bei meinen privaten Übungen mehrmals passiert, aber als Gebender!
Beim Empfangenden können durch die Berührungen (und auch durch die Hingabe und Liebe, welche sie empfangen) alte seelische Verletzungen und unvollständig verarbeitete Ereignisse wieder aufbrechen - die Verarbeitung kann sehr lange dauern; wenn sie erfolgreich ist, könnte sie endgültig sein. Eine Teilnehmerin hatte als Empfangende geweint - und fühlte sich nun in der Lage, Bäume auszureißen...
Die Kunst der Berührung ist sehr schön; die Nebeneffekte sind aber offenbar recht unkalkulierbar und die Verarbeitung ist mitunter schwierig.
Nach einem Aufmerksamkeitsspiel und der folgenden kurzen Pause sollte das Bonbon des Tages folgen - Blindmassage (der Gebende massiert mit verbundenen Augen) und der Empfangende konnte sich was wünschen (Dauer ca. 20 Minuten). Und nun erwartete mich eine absolute Überraschung - die "Pärchenfrau" wünschte mich als Massagepartner - was für eine Herausforderung! Wir einigten uns, daß sie zuerst massiert, ich wünschte mir Rücken/Po und - sie war phantastisch! Sie wünschte sich dann das Gleiche; ich mußte paarmal nach der Ölflasche tasten, bekam dann auch etliche Wohllaute zu hören und ruckzuck war meine Dunkelheit vorbei - ich war wohl auch nicht schlecht .
Nun erwartete uns eine Überraschung; neben jedem Paar stand eine schweizer Nasch-Spezialität (Danke an den lieben schweizer Assistenten), welche gemeinsam vernascht werden konnte.
Und nochmal mußte ich mich über meine "Pärchenfrau" wundern - mit welcher Kreativität wir das Naschwerk konsumierten, möchte ich hier lieber nicht ausführlich beschreiben...

Gruss

2. Seminarteil So 20.03.05

Das Seminar ist beendet, den ganzen Tag schon erfüllte mich eine Traurigkeit - das Zusammensein mit all den lieben Menschen ist nun zuende...
Nach dem Warmtanzen folgte ein Exkurs über die Haut von einer der Assistentinnen; danach wurde ein Mantra gesungen. Nun trennten sich die Wege männlich / weiblich, wir Männer machten unter Anleitung des Assistenten unser eigenes Ding, die Frauen Ihres. Ein Teilnehmer war beruflich so involviert, daß er nicht erscheinen konnte, so daß wir mit dem Assistenten nur noch 5 Männer waren; die Teilnehmerin, deren Fehlen gestern bedauert wurde, war erschienen, so daß insgesamt 10 Frauen anwesend waren. Da eine der Teilnehmerinnen hier evtl. mitliest, werde ich mich nicht auslassen, was wir Männer gemacht haben - wir wissen ja auch nicht, was Frauenthemen waren .
Nach der (späten) Mittagspause lief folgendes ab: wir Männer liefen durch das Spalier der Frauen zur Videoaufführung der Lingam-Massage ein und wurden begrüßt; vor dem Videoteil ehrten uns die Frauen mit einem Tanz, teilweise äußerst anregend gestaltet - Danke - wir waren begeistert, ein schönes Geschenk! Nach der Videoaufführung wurde darüber diskutiert - leicht geschockt waren eher die Herren !
Nun, WIR (die Männer) hatten vorher lange diskutiert, was wir den Frauen bieten wollten - erstens mußte jeder zwei Frauen "versorgen" und zweitens waren die tänzerischen Fähigkeiten begrenzt - wir begrüßten und ehrten die Frauen bei ihrem "Einmarsch", jeder geleitete zwei zu einer Matte und zu einem ganz speziellen Titel von Sinead o' Connor schenkten wir ihnen all unsere (geteilte) Aufmerksamkeit; einer unserer Geschlechtsgenossen hatte tänzerische Fähigkeiten und legte für seine zwei "Schutzbefohlenen" einen Striptanz hin - Klasse!
Das Video der Yoni-Massage war schön und interessant gestaltet - da blieben nur wenige Fragen offen .
Nachdem in der Runde das Sprechholz noch mal herumgegangen war, waren der Tag und das Seminar leider zuende - Verabschiedung teilweise sehr individuell und alle hoffen, sich wiederzusehen...

Double-Pack 30.03.05

Der Termin gestern war bestätigt worden, ich klingelte die liebe J-2 runter und wir holten dann L-2 ab, welche schon ungeduldig (und aufgeregt?) auf dem Gehsteig hin und hertrappelte.
Zwei Klasse-Frauen - schöner kann kein Abend sein!
Natürlich war L-2 zuerst dran - wenn schon Aufregung, dann richtig ! Mit Ihr zelebrierte ich dann gleich mal eine komplette Begrüßung (Vorgespräch und Namaste-Gruß und spann Sie in den tantrischen Glücksfaden ein. Dabei stehend auf der dicken Matte hatte Sie leichte Gleichgewichtsprobleme (Augen geschlossen), aber da ich wegen eines bestimmten Elements sicher stand, hätte ich Sie schon nicht umfallen lassen .
Nachdem ich Sie dabei mit meiner etwas eigenen Methode des Sarong's entkleidet hatte (ich komme mit dem Herumreichen nicht recht klar und habe da eine eigene Variation, welche mir eine Seminarteilnehmerin als sehr angenehm bestätigt hatte), bat ich sie dann auf die Matte und es begann.
Ich nahm Öl auf, erwärmte es sorgfältig zwishen den Händen und eröffnete Ihren Rücken. Sie hatte Ihrem Mann nicht gesagt, was Sie vorhat - wenn der nicht gerade Schnupfen hat, dürfte er aber vielleicht aufmerksam geworden sein , ich verwende zur Zeit mit Bergamot aromatisiertes Öl (erfrischend/entspannend; auch gut gegen Kopfschmerzen) und meine Hände duften trotz mehrmaliger Wäsche jetzt noch danach.
Bei der Kopfmassage (in Rückenlage) hielt ich mich dann etwas zurück, um Ihre Haare nicht zu fetten, denn wie schon vermutet, wollte sie (wie J-2 inzwischen auch) danach nicht duschen, um die pflegende Wirkung des Öles weiter zu genießen. Nun, ich bin mit allem Nötigen für weibliche "Badegäste" bevorratet; so wird in absehbarer Zeit kein Nachkauf nötig sein .
Die im letzten Seminarteil erlernten "Goodies" wandte ich an dem Tag noch nicht an, das bleibt einer ausgiebigen Einzelsession vorbehalten - immerhin habe ich die Damen mit nebulösen Ankündigungen schonmal neugierig gemacht.
Nach 80 Minuten, in denen J-2 derweil meinen Computer intensiv traktiert hatte, deckte ich L-2 mit dem Sarong ab und erwartete neben Ihr kauernd ein kleines Feedback. Na, es tat sich nichts, die Augen blieben geschlossen; selbst als ich nach einer Weile Ihre Wange leicht streichelte . Nachdem ich Sie dann doch überzeugt hatte, die Augen zu öffnen, bestritt Sie zwar, eingeschlafen zu sein, meinte aber, der (etwas psychodelische) Hintergrundsound sei immer leiser geworden... ; die CD lief aber noch mit der gleichen dezenten Lautstärke !
Über hypnotische Fähigkeiten verfüge ich (noch) nicht, aber ich kenne eine Frau, welche sich damit beschäftigt - mal sehen... .
Ich bat zum Abendessen, mein leckerer Obstsalat wurde mal wieder zuerst vertilgt, bei den anderen feinen Naturalien war Zurückhaltung angesagt, da ich ja noch zu tun hatte. L-2 mußte sich dann leider schon verabschieden; J-2 ließ die Hüllen fallen und plazierte sich auf der Matte.
Ich hatte Ende 23:30 so für mich geplant, aber wie das immer ist, wenn man mit Elan werkelt - am Ende waren es etwa 110 Minuten. Übrigens gab es zu Beginn gleich ein kleines Problem mit mit dem Rücken von J-2: Sie saugte das Öl auf wie ein Schwamm, so daß mehrmals Nachfassen angesagt war!
Danach natürlich noch etwas Schwatzen, J-2 heimgebracht und so war die letzte Nacht ganz schön kurz.
Trotz Schlafdefizit bin ich aber gut drauf, zumal das Wochenende verspricht, sehr spannend und ölig zu werden

Mal vom Teufel geritten 04.04.2005

Ich war heute Abend kaum im trauten Heim, da klingelt es an der Tür.
Neugierig, wer da was von mir will, drücke ich den Türöffner.
Herein in den Hausflur treten zwei super-sympathische junge Frauen (so reichlich Mitte Zwanzig); meine Neugier steigt auf 250%!
Mit einem filmreifen Lächeln öffnet die mir Näherstehende ihre Handtasche und meint, sie habe etwas, falls ich das gern lesen möchte.
Meine eine Hirnhälfte schöpft ihre Rechenleistung nichtmal zur Hälfte aus und ich weiß in Sekundenbruchteilen, was kommt ...und nach minimaler Entscheidungsphase wird das Programm ANGRIFF. EXE gestartet!
Oben auf der Broschüre "Erwachet" und darunter "Wie bekämpfe ich Stress" oder so. Meine Hirnhälfte ist nun schon richtig warmgelaufen, hat in Rekordzeit alle Umstände in Relation gesetzt und dockt diese an die Schnittstellen des Unterprogramms HINTERHAELTIG_SUPERNETT.EXE an.
"ich habe schon was Wirksames gegen Streß gefunden!"
"Oh, soweit sind wir noch nicht... was ist das denn" (neugierig )
"Ich gebe sinnliche Massagen und das hilft auch mir prima gegen Streß; da mir noch Model's fehlen, möchte ich Sie einladen, das mal auszuprobieren" und deute neben mich auf die geöffnete Tür...
Das Filmlächeln wird vermutlich von Blitz-Zement unterstützt, denn es fällt nicht aus dem Gesicht; sie krallt sich aber an ihrer Broschüre fest.
"Ohhh...danke...auf Wiedersehen..."
Vermutlich sind die beiden Lieben erleichtert, als hinter ihnen die Haustür in's Schloß fällt - schade, hätte ein schöner (Massage-) Abend werden können...

Kann doch wirklich keiner sagen, ich gebe mir keine Mühe, an weitere Übungsmodelle zu kommen

Neuheiten 06.04.2005

Gestern war wieder Dienstag, das heißt - J-2-Tag !
Wie immer habe ich Sie abgeholt, die gute Stube war schon aufgeheizt (da es im EG am Boden recht frisch noch ist) und wir haben vorher erstmal unüblich lange geschwatzt, während ein Räucherstäbchen zur Einstimmung seinen aromatischen Duft sachte glimmend verbreitete.
Da Sie eines der Übungsmodelle für die Yoni-Massage ist, wollte Sie gern das Video vorher sehen - okay, nach dem Abendessen.
Irgendwann später als sonst lag Sie dann auf der Matte und es begann.
Nach etwa einer Stunde war ich mit Ihrer Kehrseite fertig, Sie drehte sich auf den Rücken und ich deckte Sie mit meinem Sarong ab - einschließlich Gesicht.
Obwohl J-2 voller Vertrauen ist, hatte ich Ihr doch die Anwendung neuer Elemente angekündigt; die nötigen Utensilien hatte ich gut greifbar aber für Sie unsichtbar deponiert.
Zunächst applizierte ich den kürzlich erworbenen "Regenmacher", das ging ganz gut, aber bei Gelegenheit werde ich mal sehen, ob ich nicht einen Besseren finde.
Dann zog ich den Sarong ab bis auf Ihre Oberschenkel, da ich etwas kühle Füße bemerkt hatte - die kommen erst später dran.
Nach der Nacken-/Gesichtsmassage die Blütenapplikation; obwohl Sie sicher grübelte, was ich da mache, hielt Sie die Augen eisern geschlossen.
Weiter wie üblich Oberkörper/Bauch, Beine/Füße und Arme. Dabei fiel mir auf, daß ich auf dem besten Weg war, zeitmäßig einen neuen Rekord aufzustellen und ich straffte das Programm etwas.
Zuletzt nun als Neuheit die Waschungen, das ging auch gut und nach 105 Minuten war das Wohlfühlprogramm vorüber.
Der Regenmacher war gut angekommen - wenn man nix sehen kann, ist der Effekt ziemlich stark; was ich auf Ihrem Oberkörper gemacht hatte, ließ Sie ziemlich lange grübeln, da sich das im weiteren Verlauf immer wieder mal bemerkbar gemacht hatte.
Super angenehm waren die Waschungen empfunden worden und außerdem gestand Sie, irgendwann mittendrin kurz eingenickt zu sein.
Zum folgenden Abendessen führte ich die Yoni-Massage im Video vor - Sie schien etwas aufzuatmen ob Ihrer Zusage und wir fachsimpelten zum gezeigten Geschehen.
Die Lingam-Massage wollte Sie nun auch noch sehen, vielleicht gab's ja als Frau ein paar gute Tipp's abzustauben - ich mußte Einiges kommentieren.
Gegen Mitternacht setzte ich Sie dann vor Ihrer Haustür ab - der Tag war wieder richtig gut ausfüllt.

Erkenntnisse 13.04.05

L-2 hatte mich vorhin angerufen, offensichtlich hatte es ihr gefallen und sie möchte nun wahrscheinlich immer Donnerstag drankommen.
Gestern war wieder Massage mit J-2; nix Besonderes und 100 Minuten, wir haben uns danach wieder lange unterhalten.
Langsam bestätigt sich durch mehrere Gespräche mit verschiedenen Frauen nun auch, daß Frauen überwiegend irgendwie bissel verklemmt sind; trotz "Emanzipation" lassen sie sich dadurch so manchen Genuß entgehen. Die Freundin von J-2, eine sonst sehr resolute Frau, z.B. traut sich nicht wegen ihres Äußeren - sie ist etwas "pummelig" und glaubt wohl, ich würde "Sonstwas" über sie denken. Dabei ist "Denken" nicht Bestandteil der Massage; die/der Gebende hat lediglich all seine Liebe und Aufmerksamkeit der/dem Empfangenden angedeihen zu lassen, deren er fähig ist.
Dies wird vom Empfangenden nämlich teilweise sehr bewußt wahrgenommen und trägt wesentlich zum Wohlfühl- und Entspannungserlebnis bei.

Heißes Eisen... 18.04.2005

Ich hatte letztens im Massagestudio bei den Damen mal bissel gebaggert und als Ergebnis - heute K-2 mit dem frischgewienerten Auto abgeholt.
Vermutlich wird sich K-3 auch bald mal anmelden - die ist sehr klein und das bedeutet Schongang .
Nachdem wir gestern Abend am Telefon schon mindestens 3 Stunden geschwatzt hatte, ging das dann heute bei mir erstmal eine Dreiviertelstunde weiter.
Sie wollte jede Menge über meine nicht ganz gewöhnlichen Aktivitäten wissen und hatte beim gestrigen Gespräch die Einnahme jeglicher Naturalien kategorisch ausgeschlossen - hinterlistig, wie ich bin, hatte ich aber doch meinen Obstsalat vorbereitet und im Kühlschrank deponiert - wenn Sie nicht wollen sollte, hätte ich Ihr eben was vorgespachtelt... .
Dann lag K-2 endlich auf der Matte; Sie nahm fast die volle Länge ein, aber ich bin nun doch schon etwas gestählt; der Ölverbrauch gestaltete sich schon beim Eröffnen des Rückens und auch im weiteren Verlauf deutlich moderater als bei J-2. Das heißt aber nicht, daß J-2 eine Haut wie ein Reibeisen hat.
Ich hatte glatt vergessen, mich um die Flora zu kümmern, so daß die Blütenapplikation ausfallen mußte, aber alles Andere kam zum Einsatz.
Als ich an den Beinen zugange war, zuckte Sie einige Male ziemlich heftig mit Händen und Füßen; ohne Sie gefragt zu haben nehme ich an, daß Sie mehrmals gut weggenickt war .
Bei den Waschungen verbrannte ich mir diesmal fast die Finger und vor der ersten Applikation mußte ich dann doch bissel temperieren - war wohl gut so - Sie lächelte wohlig.
Nach 110 Minuten war es getan - Sie schlug nach einer Weile die Augen auf und und es war kein böser Blick - ufff!
Sie ist ja Fachfrau - und wunderte sich über die Zeit. Beim anschließenden Fachsimpeln und einer Tasse Tee wurde mir klar, daß bei zusätzlicher Anwendung IHRER Goodies wohl 3 Stunden für die Session in's Land gegangen wären! Naja, Sie erklärte und demonstrierte mir Einiges und es wurde klar, daß ich immer noch Laie bin...
Eine kleine Revanche hatte ich dann doch - mir war der vorbereitete Obstsalat eingefallen - also aufgetafelt und mein hinterlistiges "...ich habe da was aber Du willst ja nicht...!" hätte können glatt gegen Sie verwendet werden können (mampf mampf mampf) .
Nach einigen weiteren Schwatzeinheiten habe ich Sie dann vor Ihrer Haustür abgesetzt - eine Einladung zu Saunabesuch und Erlebnisbad machen den Abend schön rund...

Nachtrag 19.04.05

Ich hatte mit K-2 noch eine kleine Diskussion.
Zu den von Ihr praktizierten "Goodies" gehört teilweise recht intensiver Körperkontakt zum Empfangenden - Männer empfinden das so ziemlich immer als sehr angenehm und haben kaum Probleme damit.
Sicher hätten Frauen, die mich gut kennen, auch kein Problem damit, aber wenn ich dann bei einem "Erstkontakt" so etwas vielleicht unbewußt praktizieren würde, könnte die Empfangende das als belästigend oder gar als Angriff auffassen. Es ist als Mann schon schwierig genug, bei einigen Elementen "unerwünschte" Berührungen zu vermeiden .
Also halte ich mich damit lieber erstmal zurück.

Was für ein Tag... 22.04.2005

Gestern hatte es endlich planmäßig mit L-2 geklappt, sie abgeholt und die Vorbereitungen dann in ihrem Beisein abgeschlossen, da in der Firma kurz vor Feierabend noch Einiges reingepladdert war und meinen Zeitplan gecrashed hatte.
Ich spulte das volle Programm ab, da ihr Einiges noch nicht bekannt war, beim Wenden sah ich ein seeliges Lächeln, und nach 120 Minuten schlief sie zwar nicht, aber ich mußte ihr klarmachen, daß erstmal Ende ist. Nach dem obligatorischen Abendschmaus und Schwatz habe ich sie dann vor ihrer Haustür abgesetzt. Leider mußte ich vorhin erfahren, daß sie heute vormittag nicht pünktlich in der Arbeitsstätte eingetroffen ist; hat etwa sie das Wohlfühlprogramm daheim zu lange mit ihrem Männe erweitert
Nun, der heutige Tag ist etwas OT, aber er ist einfach zu grandios, sozusagen ein Ultra-Tag: nach 18 Wochen ist endlich meine Couch geliefert worden und wie berechnet ist der Platz für die Massagematte immer noch ausreichend. Letztens ein paar auch preislich sehr interessante Glastische beim Discounter gesichtet, da werde ich dann mal losdüsen...
Ach, und Blumen brauche ich auch noch, heute Abend ist Forumtreffen mit einem lieben Geburtstagskind; wird überhaupt lustig, da ich den vom Organisator angekündigten Überraschungsgast mit zwei eigenen streng geheimen Begleiterinnen getoppt habe - alle grübeln und Hahn im Korb ist auch ganz schön...
Was für ein Tag...

Oh CyMaN,... 27.04.2005

sorry, sende mir mal eine Mail an die Addy in meinem Profil, mache es bei Gelegenheit fertig und bekommst Du dann per E-Mail (per PN geht das nicht).
Naja, ich genieße meine Freiheiten, aber bissel was beginnt zu fehlen... also versuche ich für reichlich Ablenkung zu sorgen...
Highlight war letzten Freitag - Forumtreffen. War wohl das Bestbesuchte bisher, wie ich hörte. Um den "Überraschungsgast" zu toppen, hatte ich mich angemeldet und DREI namentlich nicht genannte Begleiterinnen. Mann, waren Einige neugierig, aber ich hatte dichtgehalten. Wir waren bissel spät dran und ich marschierte dann ein, im Schlepptau die drei tollen Frauen - meine Tantralehrerin, K-2 und J-2; also... , für alles Andere gibt es VISA-Card! Kam mir bissel vor wie Hahn im Korb .
Ein super-toller Abend! Interessante Leute, Preisverleihung zur "Miss-Wahl", viel Spaß und wenn die süße junge Bedienung aus Neugier, um was für eine Veranstaltung es sich denn handelt, nicht geplatzt ist, dann grübelt sie noch heute - ein Heidenspaß .
Gestern der Tag gehörte wie immer J-2, stand aber unter keinem so guten Stern.
Der Feierabend war nahe und dann... mußte ich mich in's Auto setzen und eine 150km entfernte Stadt besuchen. Beinahe hätte ich es noch geschafft, J-2 pünktlich abzuholen, der neue Firmenwagen durfte auf der Rückfahrt ab L soviel Kohlenwasserstoffe durch die Leitungen pressen, wie nur technisch möglich war, Verkehr war gering - doch plötzlich war es aus, Anker werfen und Stillstand auf drei Spuren. Ich vertröstete J-2 auf eine Stunde später, doch mit der Stauauflösung bildeten sich solche Clinch-Pulks aus Lastern, Hundefängern und Asphaltpickeln , welche meinen Vorwärtsdrang und -willen komplett zum Erliegen brachten... .
Eine Viertelstunde nach der angekündigten Verspätung war ich dann da, J-2 bat mich, raufzukommen und ein befreundetes Paar war bei Ihr; ich war ziemlich fertig, nuckelte eine Cola (trinke ich sonst nie) und beschrieb den beiden Interessierten in groben Zügen, was ich da mache und wie ich dazu gekommen bin.
Bin dann erst nach längerer Zeit mit J-2 losgekommen; während ich erstmal duschte, bereitete sie das Lager. Ich nahm mir vor, etwas abzukürzen; auch da ich mal wieder kein Mittag gehabt hatte; an ihrem Kopf zitterten mir dann plötzlich die Finger und ihren Po vergaß ich komplett
Das brachte mir die fast vergessene Lehre in Erinnerung, daß der Gebende selbst ein gewisses Maß an Ruhe und Einstimmung nötig hat - an diesem Abend hatte ich garnix davon.
J-2 aber bemerkte meine Problemchen nicht, sie war über längere Strecken weggetreten und hatte nur einen Anruf von Vieren oder Fünfen auf ihr stummgeschaltetes Handy mitbekommen - nach dem zweiten Brummen auf der Tischplatte ließ ich das Dingens unter ihrem Klamottenstapel verschwinden. Der Vorsatz, abzukürzen, war dann auch ziemlich in die Binsen gegangen; nach immerhin 100 Minuten erst ließ ich von ihr ab und deckte den Tisch, während sie noch etwas döste. Der Obstsalat war mangels Vorbereitungszeit entfallen; nach etwas Schwatz und nachdem sie meine DVD-Sammlung geplündert hatte , setzte ich sie dann irgendwann nach Mitternacht vor ihrer Haustüre ab.

- 04.05.2005

Heute nun wieder J-2-Tag, bei der Abholung begann sie ihr Herz auszuschütten und war garnicht gut drauf. Bei mir erstmal eine geraucht, sie konnte sich nicht beruhigen und ich ließ ihr Zeit.
Endlich lag sie dann auf der Matte, Schnabel geschlossen wie es sich gehört und ich war diesmal richtig gut drauf, wie es sich auch gehört. Ihre Aura konnte ich bei Annäherung endlich richtig bewußt wahrnehmen und arbeitete, wie schon mehrmals vergeblich vorgenommen, den "Katzenmilchtritt" sowie die reversiblen Streicheleinheiten ein, was laut Feedback danach gut angekommen war. Nach etwa 110 Minuten und kurzem Nachruhen war sie dann der Meinung, daß es ihr viel besser ginge und im Verlauf der Abendessens war von Ärger dann keine Rede mehr.
Den Obstsalat hatte sie aus gesundheitlichen Gründen ausgesetzt; meine Knabbergemüse-Zusammenstellung wurde dankbar angenommen. Ja, ich bin heute zufrieden mit mir

Ein schöner Beitrag zur Tantramassage 08.05.2005 Mike99

www.annstagebuch.de/pages/240903.html

Ich hoffe, dieser Link ist hier erlaubt, es geht mir wirklich um diesen Text, weil ich ihn sehr schön finde.

Beitrag 08.05.2005

Der Bericht ist sehr interessant geschrieben und das Erlebnis war offensichtlich sehr wohltuend.
Allerdings wird eine "ordentliche" Tantramassage nicht auf einer Massageliege erlebt. Diese dient m.E. nur der Bequemlichkeit der/des Gebenden; außerdem können einige vom Handling sehr unspektakuläre, aber der Tantra-Philosophie entsprechende und vom Empfangenden als sehr angenehm empfundene Elemente nicht ausgeführt werden - diese sind nur am Boden (Futon bzw. bei mir aus Platzgründen eine Klappmatraze) möglich.
Ich habe mal eine Massage aus praktischen Gründen auf der Massageliege erlebt (Vorführmassage) und kenne daher den Unterschied. Die Genitalmassage wurde da dann auch wie in dem Beitrag beschrieben ausgeführt; sehr angenehm, da man über den Kontakt der Oberschenkel die Wärme der/des Gebenden spürt, aber das kann so auch auf dem Boden ausgeführt werden.
Yonimassage habe ich noch nicht gemacht, aber mein "Stammodel" signalisierte letztens erneut Bereitschaft. Naja, ich hab' da bissel Bammel, nicht, weil ich noch nie mit den Fingern an einem "Schatzkästchen" war, aber noch nie mit therapeutischer Abstinenz und vielleicht knüpft sie auch bestimmte Erwartungen daran. Sie hatte mir mal gesagt, daß sie unter gewissen Umständen aus bestimmten psychischen Gründen schwer erregbar ist..., allerdings ist ein Orgasmus nicht direkt das Ziel dieser Massage. Primär wird neben dem Wohlfühlfaktor (durch Aufmerksamkeit, Achtung und die Erregung) ein therapeutischer Effekt angestrebt. Die Durchblutung im Genitalbereich wird trainiert und sekundär damit auch die Orgasmusfähigkeit verbessert. Eine Freundin erzählte mir mal von einer zweieinhalbstündigen Genitalmassage (ausgeführt von einem Meister) und bekam dabei feuchte Augen...
Na, werde ich mich wohl bald mal trauen müssen; nach dem Video von Annie Sprinkle habe ich mir immerhin schon ein Stichwort-Script ausgearbeitet.

! 11.05.05

Gestern hatte ich einen besonders lieben Gast empfangen; I., welche auch beim Seminar dabei war - ich hatte mit ihr die phantastische Blindmassage.
Sie hatte mir eine Doku versprochen und sich dafür eine Massage ausgebeten. Außerdem brachte sie etliche Straußenfedern sowie zwei Fläschchen eines phantastisch duftenden Öles mit - "Venus". Auf dem Etikett habe ich gelesen: "Aphrodisierend" - ist das was Schlimmes oder ansteckend oder so?!
Zunächst wude ausgiebig geschwatzt; ich war etwas zu spät heimgekommen und entsprechend mit den Vorbereitungen noch nicht komplett und benutzte dann noch das Bad.
Selbstverständlich wurde ein kompletter Ablauf zelebriert - Begrüßung und einspinnen; ich benutzte erstmals eine Straußenfeder statt der Sarongfransen, Regenmacher und Blütenapplikation und die inzwischen obligaten Waschungen, da jede der Damen bisher echt begeistert davon war. I. ist eine tolle Frau, beim Genießen äußert sie ihre Gefühle deutlich und auf ihr Feedback hin intensivierte ich einige Elemente. An einem ihrer Oberschenkel erlebte ich dann allerdings so heftige Reaktionen, daß ich echt unsicher wurde, ob es ihr unangenehm war und ging noch behutsamer zu Werke. Nach reichlich 120 Minuten ruhte sie ziemlich lange und hatte ein paar wohlige Nachbeben; auf meine Frage meinte sie, daß ihr zu keiner Zeit irgendetwas unangenehm war - ufff (ich erleichtert)! Außerdem hatte sie die ganze Zeit in Rückenlage das Gefühl meiner Hand auf ihrem Bauch behalten; eine Art fotografischer Abdruck? War aber nichts zu sehen . Danach schwatzten wir auf der Matte sitzend ewig oder genauer, sie (psychologische Ausbildung) saugte "Erfahrungen" aus mir heraus...
Ziemlich spät am Abend raffte ich uns auf, Badbenutzung, und ich beschäftigte mich endlich mit der Zubereitung der speziell für ihre Belange beschafften Naturalien. Einige Zeit nach dem sehr späten Abendessen zeigte ich ihr den Weg zur BAB und die liebe I. entschwand - was für ein schöner Abend...

Donnerstag... 13.05.2005

...war's, L-2 hatte sich ja etwas überraschend eingefunden, ich war wieder spät dran und hatte gerade so alles vorbereitet und war noch nichtmal duschen - da klingelt's.
Naja, ich liebe es, wenn Frauen etwa "früher" kommen
Sie brachte einen Strauß Blumen mit aus ihrem Garten, umhüllt von Küchenkräutern - toll!
Schade nur, daß ich mir nie was Richtiges koche - lohnt den Aufwand nicht - also bleiben die Kräuter bei den Blumen in der Vase.
Ich führte erstmal das von I. mitgebrachte Massageöl vor - sie fand es prima, aber da das "aphrodisierend" ist, bleibt das meiner Liebsten vorbehalten, so ich mal irgendwann eine haben würde
Da alle Sarongs noch benutzt im Wäschekorb lagen, entschuldigte ich die neu Erworbenen ungewaschen, daß sie so gut duften (im Taho Batavia in DD glimmen ständig Räucherstäbchen). Sie war total begeistert davon, warf Alles ab und hüllte sich sofort in so ein lila Baumwollteil aus Indonesien.
Endlich konnte ich duschen, mußte ihr den Sarong dann fast entreißen, um beginnen zu können.
Während der Massage zuckte sie einige Male mit den Händen und gab danach auch zu, mehrmals weggenickt zu sein
Den Ablauf habe ich zur Genüge beschrieben, bei den Waschungen verbrühte ich mir wieder die Finger - aber egal; nach knapp 100 Minuten sah ich mich gezwungen, ihrem Kompliment zu danken.
Sehr schön, aber selbstkritisch muß ich mal über einige Feinheiten nachdenken.
Nach dem Abendessen mit speziell für sie kreierter Zusammenstellung noch ein ausgiebiger Schwatz und nach kurzem Tiefflug über die BAB fand sie sich vor ihrer Haustür wieder. Es war noch nicht allzu spät und die gute Stube hat nun wieder ihren "Normalzustand

Ich Clint Eastwood? 20.05.05

Naja, vielleicht. Oder doch nicht !
J-2 hatte es heute endlich geschaft, sich freizubaggern; wir hatten uns zwei Wochen nicht gesehen.
Sie hopste in's Auto und schwupps - hatte ich ein Geschenk unter der Nase - sie strahlte über alle Backen: eine Tantra-DVD!
Ich war gerührt und sie erhielt ein Extra-Bussi.
Erstmal wurden Neuigkeiten ausgetauscht - in zwei Wochen passiert ja eine Menge. Dann meine Frage nach der Video-Aufnahme - kein Problem! Für die "öffentliche" DVD bekommt sie halt was Schönes über's Gesicht gelegt - nicht weil sie "Lady Horror" heißt . Für die Yoni-Massage wäre sie nächste Woche in Stimmung; auch gut. Nachdem ich die Kamera auf LongPlay eingestellt und an einem exclusivem Standort würdig eines Quentin Tarantino plaziert hatte, gings los - die Vorhänge blieben erstmal offen, da Tageslicht das schönste Licht zum Filmen ist.
Der Drehbuchautor hatte seine Schuldigkeit getan - die Handlung stand fest.
Nun allerdings stellte sich heraus, daß ich Clint Eastwood, welcher bekanntlich gleichzeitig als Regisseur und Akteur tätigt ist, noch lange nicht das Wasser reichen kann. Ich wollte es besonders gut machen und auch das Erlebnis für J-2 nicht beeinträchtigen und das war wohl der Spagat; außerdem fühlte ich die Kamera wie die Faust im Nacken. Ich war ziemlich "fahrig", gab J-2 dann noch eine falsche Anweisung und irgendwann ergab der Kontrollblick nach oben auf's Diplay, daß es mit dem Licht langsam dünn wurde - also Wechsel auf ungewohnt helles Kunstlicht. Ich schaffte es aber letztendlich doch, das volle Programm abzuspulen, sodaß am Ende etwa 95 Minuten "Action" auf dem Zählwerk standen. J-2 war's zufrieden, hatte aber mitbekommen, daß ich etwas "von der Rolle" war; wahrscheinlich hatte sie auch extra gespitzt. Für sie ist Kamera nix Neues - ich bin bisher nur einmal und unfreiwillig im TV aufgetreten; das war eine versteckte Kamera und da hatte ich keine schlechte Figur gemacht .
Am Wochenende werde ich das Geflimmer mal auf den Rechner kopieren und gucken, ob sich da was schnippeln und verschlimmbessern läßt - paar Szenen dürften ganz gut sein, bei Einigen werde ich wohl mit den Zähnen knirschen...

Neues von "Panik-" Masseur 03.06.2005

J-2 war es aus objektiven Gründen auch diese Woche nicht möglich, ihr inzwischen gewohntes Quantum Genuß wahrzunehmen;
meine Kondition und das bissel Routine sah ich langsam den Bach runtergehen - da meldete sich am Dienstag L-2 und bat um einen Termin.
Sie rief von ihrer ehemaligen Arbeitsstelle aus an und ich wunderte mich eigentlich etwas - aber der neue Job war wohl doch nicht so toll gewesen?!
Ich setzte gestern eine Viertel-Stunde vor dem Termin eine SMS als Ankündigung ab und fuhr zu ihrer alten / neuen Arbeitsstätte. Eine Kollegin dort mißverstand mein Anliegen zunächst - ich fand das erst ziemlich lustig und langsam klärte sich die Sache auf - ICH hatte L-2 sicher mißverstanden... Nun sah ich sie schon daheim an meiner Türe läuten; ich nicht da - eine Dame versetzt man doch nicht - owehoweh!
Ab in's Auto, den Weg zurückgejagt - inzwischen eine halbe Stunde nach dem Termin - ufff! - 200m vor meiner Wohnung läuft L-2 in selbige Richtung - mit einem wunderschönen und großen Blumenstrauß...
Also mal auf dem Gehweg vor dem Haus die Bussi's (ob sich schon ein Nachbar wundert?!) und ich gestehe ihr, ein Trottel zu sein.
Ihr buntes und opulentes Mitbringsel wird mit Behältnis und Wasser versorgt; sie kann's kaum erwarten und beginnt abzuwerfen, vergißt dann aber weiterzumachen im Wettstreit der Neuigkeiten und rekelt sich schwatzend auf der Couch. Nach einer halben Stunde ist das Wichtigste abgearbeitet und wir konnten zur Sache kommen.
L-2 möchte sich nun erstmal in den Sarong hüllen, was ich aber scherzhaft verweigere. Das bedauere ich aber beim anschließenden Abendessen, denn sie meint dann, daß sie das Gefühl von diesem Stoff auf der Haut unheimlich mag. Ich bin dann sauer auf mich und werde beim nächsten Mal die Begrüßung wieder durchführen - da kann sie dieses Gefühl ordentlich auskosten; statisch und dynamisch.
Nun also, sie lag fest und sicher auf der Matte und ich begann nach kurzer Sammlung. Ich hatte mir vorgenommen, ein neues Element einzubauen, konnte mich dann aber nicht entschließen, an welcher Stelle ich es einbaue und nahm daraufhin Abstand, um die Dynamik der Abläufe nicht zu stören. Irgendwie wirkte sich mein leichtes Unwohlsein seit dem Morgen negativ auf die Konzentration aus - der "Katzenmilchtritt" und sogar das Dehnen der Hände fielen unter den Tisch, wie mir danach bewußt wurde. Dann hätte ich beinahe vergessen, das heiße Wasser für die Waschungen zu bereiten - neenee - im Nachhinein bin ich recht unzufrieden mit mir! L-2 bekam davon aber nichts mit, kämpfte offenbar wieder mehrmals mit dem Schlaf und brachte danach keinerlei Kritik; nur ein Lächeln. Trotz der "Mängel" hatte ich es auf 110 Minuten gebracht; ich sag' mir, es hätte können schlechter laufen .
Beim anschließenden Abendessen weitere sehr intensive Kommunikation - ich kam allerdings kaum zu Wort ; irgendwann nach 22 Uhr Aufbruch und L-2 wurde dann ordnungsgemäß vor ihrer Haustür abgesetzt.
Ich grüble schon eine Weile, wie ich zu mehr "Trainingseinheiten" komme, aber Erleuchtung ist irgendwie noch nicht eingetreten... vielleicht mal eine "Promotion" am (FKK-) Badestrand %-/

Besser geht's kaum 08.06.05

Gestern am Dienstag - endlich war wieder der normale J-2-Tag!
Bei der Abholung bat sie mich erstmal nach oben; im Bad steckte ein Bohrer in der Wand und konnte garnicht von dieser lassen.
Nach einigen Mühen hatte ich ihn heraus aber wunderte mich eigentlich über die Zusammenstellung Bohrhammer-Bohrfutter-SDS-Bohrer.
Naja, irgendwie bekam ich das Loch dann tief genug für den Dübel und fabrizierte sogar noch ein zweites benötigtes Loch in der Wand.
Und da ich J-2 unglaublich gut erschien, sollte ich in der Stube ein paar begonnene Löcher vertiefen, was aber mißlang - ich biß auf Granit.
Wie der geneigte Selfmade-Leser nun mitbekommen hat, stellte ich mich reichlich dusslig an - irgendwann entdeckte ich den großen roten Ring vorn an der Maschine, entfernte das Bohrfutter und der SDS-Bohrer verschmolz wie von allein mit dem Hammer-Werkzeug (grrrhhh).
Jaaaa, nun penetrierte der Bohrer den Beton wie Butter und J-2 mußte mich nach den benötigten zwei Löchern in der Wand bremsen - sonst hätte ich das olle Betonsilo komplett abgetragen...
Wenig später waren wir bei mir; das Räucherstäbchen ("Natural") hatte während meiner Abwesenheit für eine wunderbare Duftkulisse gesorgt und nach kurzem Schwatz warf J-2 alles ab und sich selbst auf die Matte, obwohl ich noch garnicht ganz fertig war.
Ich hatte mir vorgenommen, die beim letzten Mal wegen der mitlaufenden Videokamera aufgetretenen Konzentrationsmängel wieder wettzumachen und J-2 vollständig zu entschädigen.
Und es lief Klasse, selbst der "Katzenmilchtritt" nebst Anhang waren dabei und ich konnte die größtmögliche Aufmerksamkeit und Liebe rüberbringen, was sie im anschließenden Feedback auch lobend erwähnte. Sie zeigte diesmal keinerlei Neigung einzuschlafen und konnte es mal wieder nicht unterlassen, mir zumindest bei ihren Fingern behilflich zu sein aber ich hatte anschließend doch vergessen, deshalb zu "schelten". Eines der Prinzipien ist ja, daß die/der Empfangende körperlich in völliger Passivität verharrt, um den maximalen Wohlfühleffekt zu erhalten.
Nach 120 Minuten, in denen ich mehrmals ins Schwitzen kam, war die Session beendet und J-2 schenkte mir wieder ein schönes Lächeln.
Das anschließende Abendessen wurde dann gemeinsam bereitet - J-2 möchte wegen einer Befindlichkeit auf den Obstsalat verzichten und so wurde emsig Gemüse geputzt und gehäckselt.
Da es schon ziemlich spät war, fiel der Schwatz kurz aber intensiv aus und kurz vor Mitternacht stand J-2 wieder vor ihrer Haustür.
War sehr zufrieden mit mir - so sollte es immer sein.

K-3 - Du bist so süß! 11.06.2005

Ja, ist sie; sehr klein und irgendwie knuddelig - sie versprüht sowas von guter Laune und Lebensfreude...
Das Massage-Date war für 19 Uhr geplant; als ich gerade das Auto in der Garage verstaut hatte, kam eine SMS - "komme 18:30".
Ich hatte gerade geduscht und das Bad vorbildlich geputzt, da klingelts 18:15 Uhr: K-3 steht in der Tür und strahlt mich an.
Eines hat sie mit J-2 gemeinsam: schwarze Haare, blaue Augen und eine Unbekümmertheit... hab' ich langsam ein Faible für...
Sie ist von den quitschgelben IKEA-Frottee-Pantoffeln mit Antirutschsohle, die ich ihr anbiete, total begeistert und ich führe die seit letztem Dienstag elektrisch beheizte Massage-Matte vor...
Umwoben von Duft des "Natural"-Räuchestäbchens schwatzen wir erstmal und fügen etwas Tabakduft hinzu; sie ist "Massage-Fachfrau" und wird demnächst selbst Tantra-Massagen geben, und ich habe kurzzeitig mal Selbstzweifel ob meiner Fähigkeiten, die aber schnell verfliegen.
Dann sind wir beide in Sarongs gehüllt und knien voreinander, um uns zu begrüßen - plötzlich lacht sie herzlich und fragt, ob ich DAZU massieren möchte... das Radio läuft noch und die CD mit der "Special Edition" (290 Minuten - sicher ist sicher ) liegt unbeachtet neben dem Player
Okay, der kleine Lapsus ist schnell behoben und bringt mich nicht aus dem Konzept - also Namaste-Gruß und Einstimmung; obwohl leicht geknüpft, bekomme ich den Knoten ihres Sarongs kaum auf, da sich ihre langen Haare darin verfangen; aber ich löse das Problemchen mit Würde und kann dann ihren herrlich natürlich gebräunten Körper mit dem leichten Tuch umschmeicheln.
K-3 hat eine Woche mit sehr vielen Massagen hinter sich und fühlte sich ziemlich ausgepowert und so war es meine Pflicht, DIE Massage in absoluter Harmonie zu zelebrieren.
Sie war herrlich passiv, ich total konzentriert und meinem Tun gedanklich immer zwei Schritte voraus, was zwar zu zwei kleineren Versäumnissen, aber insgesamt zu einem sehr flüssigen Ablauf führte. Die unscheinbaren, aber super-wichtigen Elemente der Zuwendung und Geborgenheit walzte ich ordentlich aus und K-3 zuckte dann mehrmals wegen somnolenter Anwandlungen mit den Beinen - prima! Meine leise Bitte zum Wenden war auch nur traumwandlerisch-widerwillig befolgt worden; nach 115 Minuten bedeckte ich sie mit dem Sarong und setzte mich mit leichtem Körperkontakt auf die Kante der Matte. Nach vielleicht einer Minute klapperte sie mit den Lidern, wollte aber wohl nicht in diese Welt zurück und hoffte auf Fortsetzung; ich überlegte dann schon, sie zu wecken, aber sie fand sich doch mit den Gegebenheiten ab, schlug die Augen auf und ihr Kommentar war
Besonders effektiv fand sie einigte unscheinbare Streck- und Lockerungselemente - sie meinte, um zehn Zentimeter gewachsen zu sein. Auf mein Statement, bei der Streckung der Halswirbelsäule mit der Kraftdosierung etwas unsicher zu sein, antwortete sie, da sehr empfindlich zu sein und es wäre genau richtig gewesen. Zum Beweis rollte sie ihren Kopf in alle Richtungen und freute sich, daß da nix mehr knackst.
Oh Mann, ich hatte vor einem Massage- und Ergotherapie-Profi bestanden und plusterte mich entsprechend auf
Da es unser "Erstkontakt" war, erkundigte ich mich noch nach den typisch weiblichen Befindlichkeiten - sie hatte zu keiner Zeit irgendwelche Bedenken oder Probleme. Eigentlich hatte ich die ganze Zeit so nebenher auch nur überlegt, wie ich ihr einige der reichlich und total homogen verteilten Pigmente klauen könnte - auch das war beim anschließenden Abendessen mit Schwatz Thema und Aufklärung
Das Beste - sie möchte sich revanchieren und ich spüre geraume Zeit schon das Bedürfnis, auch mal wieder genießen zu dürfen - ich freue mich schon ganz doll darauf!
Gegen 22:30 verließ mich K-3 und ich muß mal in Folge sagen - ich war sehr zufrieden mit mir und es war einfach ein wunderschöner Abend...

Gestern war, ... 15.06.2005

...ja, wie üblich, J-2-Tag; eben Dienstag.
Bei der Abholung mußte ich erstmal hoch, die Kleine begrüßen. Hatte mir doch letztens einen Namen als Schrauber gemacht und der Schrank im Kinderzimmer stand sogar noch . Nun, sie kennt mich also, weiß, was ich mit der Mutti mache und segnet das gnädig ab; alleine nach dem Trickfilm zu Bett gehen bekommt sie auch schon hin .
Bei mir eingetroffen dann sprudeln die Neuigkeiten und nach einer knappen halben Stunde wirft J-2 impulsiv, wie sie ist, plötzlich alle Kleidung ab, sich wieder auf die Matte und meint, jetzt geht's los! Ich bin wieder mal überrascht, sammel mich und versuche die Vollständigkeit der Utensilien zu rekognoszieren; ein paar Scherze fliegen hin und her, ich erwähne die "fast-Radio-Session" mit K-3 und J-2 ackert auf der Matte rum und meint ganz trocken, daß sie ihre OW (75D ) erstmal ordentlich unter sich bringen muß - ich schwanke zwischen Lachkrampf und alberner Bemerkung und vergesse die Utensilien... und kurz nach Beginn fällt mir siedendheiß auf, daß DIE drei der Dinge für die Waschungen fehlen und laut Murphy's Gesetzt befindet sich jedes derselben in einem anderen Raum...
Das gibt's doch nicht - nee, ist mir noch nie passiert - wie ziehe ich mich unauffällig aus der Affäre
Schon nach dem Rücken verhält sich J-2 merkwürdig - sie ballt die Hände zu Fäusten - nanu Mir fällt dann auf, daß ich einen bisher unerreichten Gleichklang zur Hintergrungmusik habe - seltsam, lag es am Gewitter, welches draußen zu toben begann?
Der Anweisung zur Wende auf den Rücken kam sie unverzüglich nach, ballt nach kurzer Zeit wieder die Fäuste; das gab mir irgendwie zu denken. Nach der Wende bekam J-2 wie üblich erstmal den Sarong über das Gesicht gelegt und ich wendete die "Speedy-Gonzalez-Methode" an, um die fehlenden Utensilien zu beschaffen - uff! Irgendwann zuckte sie zusammen, später kurze, heftige Bauchatmung - was ist denn heute los?
Ansonsten lief es prima, ich arbeitete das neue Element ein und war nach 115 Minuten bis auf den einseitig fehlenden "Katzenmilchtritt" sehr zufrieden mit mir. Nachdem ich mich auf der Kante der Matte plaziert und uns Beiden je ein Tabakröllchen entzündet hatte, kam von J-2 die Erklärung für meine Beobachtungen - sie hatte fast die ganze Zeit geschlafen und sogar irgendwas geträumt! Bin ich nun als Masseur eine Schlaftablette oder soll ich das positiv werten?! Na, ich entschied mich optimistisch für Letzteres .
Beim anschließenden Abendessen haute J-2 mächtig rein; vermutlich, da ihre obligatorische Gewichtskontrolle auf meiner Waage ihr einen Freudenschrei entlockt hatte .
Als ihr nebenberuflicher "Berater" für Figur und Kosmetik kann ich mit ihr ja auch zufrieden sein; 59kg bei 172cm sind akzeptabel, wenn man dazu noch die leichte Übermotorisierung in Betracht zieht .
Nach bissel Schwatz setzte ich sie dann so viertel vor zwölf bei stömendem Regen und zuckenden Blitzen vor ihrer Haustüre ab - fast wie in einem Hitchcock-Film .

lächerlich... 22.06.2005

Gestern J-2 - war ja klar.
Früh SMS von ihr; "ich bringe was zum Essen mit". Aha, der Tag begann spannend.
Nach der Arbeit genug Zeit und Muße, alles vorzubereiten; eine blutrote Rose zur Applikation hatte ich auf dem Heimweg schon gekauft - also perfekt.
Ich wollte zwei selbstgezogene Pflanzen bei der Abholung gleich bei ihr deponieren und prallte an der Haustür fast mit ihr zusammen - nööö, nicht nochmal hoch, also mußen die zarten Kleinen paar Stunden allein im Auto verbringen.
Bei mir wieder erstmal die "News of week"; ich hatte schon den Tisch gedeckt und auf den Tellern ganz spezielle Servietten plaziert - bei meiner Ankündigung, diese mit verspeisen zu müssen, fiel J-2 die Kinnlade runter... . Sie stellt ihre Mitbringsel vor: Eiersalat und eingelegten Feta - alles selbstgemacht und lecker. Wie üblich lag sie dann ratzfatz ohne Aufforderung auf der Matte - vorher hatten wir noch unsere Bäuche verglichen - ich hatte gewonnen (ich muß bescheuert gewesen sein, so lange in der Mittagssonne am Sonntag zu braten - autsch!).
J-2 kam mir irgendwie hellwach vor im Laufe des Geschehens; ich war voll im Rhytmus der Hintergrundklänge, das seit kurzem praktizierte diagonale Verbinden ist mir schon in Fleisch und Blut übergegangen - nur mit dem Katzenmilchtritt habe ich es irgendwie - erst am linken Arm fiel mir wieder auf, daß ich es auf der anderen Seite vergessen hatte.
Bei der Applikation der dicken dunkelrot-samtigen und seltsam knisternden Rosenblätter verzog J-2 die Mundwinkel zum Grinsen; nachher gestand sie, sie hatte gedacht, daß ich Stücke der "Servietten" verwendet hätte - "lebendes Menü", wenn auch äußerst reizvoll, ist eigentlich nicht vorgesehen !
Als ich an ihrem rechten Fuß begann, spürte ich Kühle trotz der sommerlichen Temperaturen und griff probehalber zum linken Fuß - sie zuckte zusammen und grinste; ist sie neuerdings kitzlig Später in der Rückenlage zuckte sie dann mal wieder mit den Beinen; aha, außer mir war nun auch noch Morpheus am Werke .
An ihrer linken Hand trat nun wieder eine ihrer "Unarten" zutage; sie half mir ihre Finger zu selektieren und ich tat etwas, was man eigentlich überhaupt nicht tun darf - sie bekam einen leichten Klaps auf die Hand und mußte sich dann für diese "Strafe" das Lachen verkneifen .
Tantra-Massage ist das Gegenteil einer SM-Session, aber bei der "Stamm-Dame" verzeihe ich mir den (absichtlichen) Ausrutscher mal .
Ansonsten reibungsloser Ablauf; bei der anschließenden Ziggi gemeinsam auf der Matte meinte sie dann, daß die Videoaufnahme nochmal wiederholt werden müßte (klar, als echte Schauspielerin möchte sie sich doch im rechten Licht sehen ) - da werde ich also für Festbeleuchtung sorgen müssen.
Nach dem Essen erfuhr ich, daß sie ihre Kolleginnen mit meiner Person mächtig an der Nase herumführt und die mich jetzt wohl für einen ganz tollen Hecht und schlimmen Finger halten ; ich muß diese Woche sowieso nochmal J-2 was hinbringen und mal sehen, welche Blicke ich da so ernte .
Bei aufkommendem Sturm und in der Ferne unablässig zuckenden Blitzen wurde sie dann wieder kurz vor Mitternacht an der Haustür abgesetzt.

... 24.06.2005

Danke Heidi, daß Du mal zwei neue Statements angeregt hast. Ein klein wenig Feedback muntert auf, Fragen können gern gestellt werden.
Grundsätzlich habe ich die tantrische Lehre nicht mit Löffeln gefressen und das auch nicht vor. Allerdings ist sie sehr alt und beinhaltet entsprechend viele Erkenntnisse und Weisheiten, von denen einige recht einfach auf das eigene tägliche Leben und Seelenkostüm mit positiven Auswirkungen anwendbar sind.
Wenn man bei einer Suchmaschine den Begriff "Tantra" oder "Tantra-Massage" eingibt, sind im Suchergebnis viele Links, deren Inhalte sich mit der "Optimierung" von Sexualität beschäftigen, enthalten. Viele wissen nicht, was Tantra ist oder mutmaßen "geheimnisvolle" oder "abartige" Sexpraktiken. Die Lehre umfaßt aber den ganzen Menschen, sodaß sie sich also unter Anderem auch mit der Sexualität befaßt.
Bei meinen "Sessions" werden keine "sexuellen" Handlungen ausgeführt, Brust und Scham der Damen sind tabu; der Ablauf entspricht dem in kommerziellen Massage-Studio's mit Ausnahme der von Männern als Gästen dort gern genommenen Genitalmassage. Die/der Empfangende darf und soll sich komplett fallenlassen und passiv sein, die/der Gebende erbringt ein möglichst großes Maß an Achtsamkeit und Hingabe - so einfach ist das.
Die (Ganzkörper-) Massage selbst ist recht schnell zu erlernen und zusätzlich wird nur eine einfache menschliche Eigenschaft benötigt.
Wie bin ich dazu gekommen? Wie die Jungfrau zum Kind.
Ende letzten Jahres befand ich mich in einer seelischen Krise, meiner Lebenssituation geschuldet. Es wurde schlimmer und ich erlebte Depressionen mich erschreckendes Ausmaßes.
Dann las ich in einem Forum den begeisterten Erlebnisbericht über eine Tantra-Massage und nahm das als Versuch, psychisch wieder etwas auf die Beine zu kommen. Kurzum - es war ein phantastisches Erlebnis, ich mußte heulen und war danach heimgelaufen, als ob mir Flügel gewachsen wären.
Nach kurzer Zeit beschloß ich eine Wiederholung und nun geschah es - sie brach die Session etwa in der Mitte ab und legte sich einfach neben mich. Nun helfe ich ja gern mal jemandem Möbel transportieren oder Computer einrichten oder sonstwas, aber ihr Kommentar hätte mich dann doch umgehauen, wenn ich nicht schon gelegen hätte: "Du bist so ein starker Geber, die Versuchung war einfach groß, sich fallenzulassen" .
Ich hatte eigentlich nichts gemacht, nur im Gegensatz zum ersten Mal mehrmals die Augen geöffnet und ihr "versunkenes" Gesicht und die harmonischen Bewegungen betrachtet...
In Folge besuchte ich sie öfter am Abend nach "Dienstschluß" zum Schwatzen, testete meine "Gebefreudigkeit" mehrmals auf etwas ungewöhnliche Weise und schließlich bat sie mich, an ihrem ersten Seminar teilzunehmen - sie befand mich geeignet und es herrschte Männermangel.
Und der Rest ist hier zu lesen. Das Schreiben von "Berichten" hatte ich schon an anderer Stelle geübt , irgendwie gehe ich beim Formulieren nochmal alles durch und verarbeite das...

@Che
Muß mal guggen, wie ich hinkomme zum Elbhangfest; Auto ist vermutlich sinnlos, oder
Von DVB habe ich keiiine Ahnung